1. Männer
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Spielberichte des Jahres 2019

Punktspielbericht (2.Männer) vom 16.02.2019

 

Pressebericht von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 19.02.2019)

 

Perleberger bestätigen Spitzenposition

 

Handballer des SV Blau-Weiß II gewinnen Kreisliga-Derby gegen den PHC Wittenberge II mit 36:28 (19:13)

 

Der Perleberger Philip-Oliver Nagel (2. v. l.) zog bei seinem Wurf den Ball knapp am Kopf von PHC-Torwart Niklas Kerwin (r.) vorbei. Die Blau-Weißen gewannen das Derby 36:28. Oliver Knoll
 
 

Perleberg Deutlicher als im Vorfeld erwartet hat der SV Blau-Weiß Perleberg II das Derby in der Handball-Kreisliga gegen den PHC Wittenberge II für sich entschieden. Der Tabellenführer siegte in der gut besuchten Rolandhalle mit 36:28 (19:13).

Während die Perleberger auf ihr sonstiges Personal vertrauten, hatten sich die Gäste etwas verstärkt. Mit Karl Giske, Christian Feind, Konrad Naumann und Markus Walter stand ein Quartett in den Reihen der PHC-Reserve, das sonst überwiegend in der Verbandsliga am Ball ist. Das gilt auch für Martin Hückel, der aber diesmal als Coach der zweiten Mannschaft an der Bank stand.

Die Gastgeber übernahmen schnell das Kommando, setzten sich nach dem 2:2 über 12:5 zum 19:13-Halbzeitstand ab. Das Team um die Routiniers Sören Dieme (verwandelte alle seine fünf Siebenmeter) und Robert Neudmann wirkte irgendwie eingespielter. Auch nach dem Wechsel geriet der Sieg der Blau-Weißen nicht mehr in Gefahr (23:15; 28:19).

Überhaupt war es ein Spieltag, an dem alles nach Wunsch der Perleberger verlief. Neben dem eigenen Sieg durften sie sich über die Punktverluste der Verfolger aus Kyritz (28:28 beim HC Pritzwalk II) und HC Neuruppin II (25:26 gegen den Schönwalder SV) freuen. Der Vorsprung des Spitzenreiters beträgt – nach Minuspunkten – jetzt drei Zähler.

 

 

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Presseartikel von Mirko Großer ("Der Prignitzer" vom 13.02.2019)

 

Stars aufs Parkett begleitet

Perleberger Nachwuchshandballer als Einlaufkids beim HSV-Spiel

Schöner Abschluss eines großartigen Ausflugs: Die Perleberger Einlaufkinder beim Erinnerungsfoto mit den ehemaligen HAndball-Nationalspieler Stefan Schröder.
Foto: Mirko Großer
 

PERLEBERG Großer Auftritt für 20 Nachwuchshandballer des SV Blau-Weiß Perleberg: Die amtierten am Sonntag als Einlaufkinder beim Spiel der Zweitliga-Handballer des HSV Hamburg gegen Tabellenführer HBW Balingen-Weilstetten (23:28) in der Alsterdorfer Sporthalle. Die Perleberger D-Jugend, die in ihren neuen Trikots antraten, begleiteten die Zweitligaspieler vor 3570 Fans in der ausverkauften Sporthalle auf das Parkett.
„Für die Kids war das schon etwas. Sie bekamen eine eigene Kabine zum Umziehen, haben ein gutes und spannendes Spiel gesehen und durften sich nach dem Spiel noch Autogramme holen. Natürlich gab es auch Erinnerungsfotos mit dem ehemaligen Nationalspieler Stefan Schröder“, meinte Mirko Großer, der die Tour organisiert und den HSV-Bus mit den Perlebergern selbst nach Hamburg gesteuert hatte, und fügte hinzu: „Es war eine gelungene Sache. Den Kindern hat es großen Spaß gemacht.“
Insgesamt 57 Handball-Fans aus der Rolandstadt hatten sich auf den Weg nach Hamburg gemacht.

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Punktspielberichte (1.Männer) vom 27.01.2019

 

Pressebericht von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 29.01.2019)

Zeitspiel angezeigt: Perlebergs Tobias Köhler (2)

sucht die Lücke.  Foto: Christin Drescher

 

Blau-Weiß vor dem Tor nicht effektiv genug

 

Auch die Handballer vom SV Blau-Weiß Perleberg konnten die Siegesserie des FK Hansa Wittstock nicht stoppen. Das Team von Spielertrainer Marcel Domagala verlor das Spitzenspiel der Landesliga Nord gegen Tabellenführer zum Auftakt der Rückrunde am Sonntag in der gut besuchten Rolandhalle mit 31:34 (17:17) und büßte damit auch seine bis dato unbefleckte Heimweste ein. Mit 12:10 Punkten bleiben die Perleberger, bei denen Mirko Helmdach mit elf Treffern (davon fünf Siebenmeter) zum besten Torschützen avancierte, aber Tabellen-Vierter.

Dass es nichts mit dem geplanten Sieg gegen Wittstock wurde, machte Marcel Domagala vor allem an der „fehlenden Zielgenauigkeit“ bei seinem Team aus. Mehrfach verhindern Latte oder Pfosten einen Perleberger Treffer. „Hansa war mit ihren Torwürfen einfach effektiver, das war ausschlaggebend“, so Domagala, der von einem sehr guten Spiel auf gehobenen Landesliganiveau sprach und trotz der Niederlage zufrieden mit der Leistung seines Teams war.

In der Anfangsphase war das Spiel relativ ausgeglichen, wechselte die Führung ständig hin und her. Nach dem 6:6 (10.) konnten sich die Blau-Weißen zwischenzeitlich aber auf drei Tore absetzen (10:7, 11:8). Doch die Gäste nutzten eine Schwächephase der Heimsieben konsequent, so dass es mit einem 17:17 in die Halbzeitpause ging.

Nach dem Seitenwechsel waren die Hanseaten zunächst etwas wacher. In der 40. Minute stand es 24:21 für die Gäste, die in Hannes Holtmann und Martin Willführ (beide neun Tore) ihre besten Schützen hatten. Die Führung hielten sie auf zwei, drei Tore konstant. „Diesem Rückstand sind wir dann bis zum Abpfiff leider hinterher gelaufen“, so Marcel Domagala.

 

Perleberg: Cezar-Cosmin Cosoi, Andreas Ebeling – Tobias Köhler (2), Gordon Wudke (2), Toralf Hampel (5), Mirko Helmdach (11), Maximilian Gärtner, Marcel Domagala (6), Sebastian Lux (3), Hagen Waldhöfer, Philip-Oliver Nagel, Fabian Seifert, Aaron Meseck, Robert Neudmann (2),

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Punktspielberichte (1.Männer) vom 27.01.2019

 

Pressebericht von Stefan Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 29.01.2019)

Immer wieder fanden die Wittstocker die Lücke in der Blau-Weiß-Abwehr und
waren beim Abschluss erfolgreich.  FOTO: STEFAN PEGLOW

 

Heimserie der Perleberger reißt

Wittstocker gewinnen Prignitzderby der Handball-Landesliga Nord

 

Handball-Landesliga Nord: SV Blau-Weiß Perleberg – FK Hansa Wittstock 31:34 (17:17). Die makellose Heimserie der Blau-Weißen endete mit dem ersten Spiel der Rückrunde. Die Wittstocker hingegen behielten ihre weiße Weste. Vor dem Anpfiff des Spitzenspiels – der Tabellenvierte hatte den Herbstmeister zu Gast – war klar, dass beide Mannschaften den vollen Erfolg wollten. So lag von der ersten Minute an Spannung in der Luft.

Perlebergs Tobias Köhler eröffnete in der zweiten Minute das Torewerfen, die Dossestädter antworteten mit dem Ausgleich. Bis zur 20. Spielminute (12:11) ging es so weiter: Die Gastgeber legten immer wieder vor und führten maximal mit drei Toren, doch den sehr selbstbewusst auftretenden Wittstockern gelang immer wieder der Ausgleich. In der 23. Minute schaffte Lucas Kipcke erstmals die Führung (13:12) für die Gäste. Die übernahmen bis zum Seitenwechsel mehr und mehr die spielerische Initiative und legten immer wieder vor. Aber den Blau-Weißen gelang es bis zur Pause immer wieder, die Führung auszugleichen. Mit einem leistungsgerechten 17:17 ging es in die Kabinen.

Nach Wiederanpfiff brachte Mirko Helmdach, mit elf Treffern einmal mehr der erfolgreichste Werfer eines Spiels der Perleberger, seine Farben ein letztes Mal in Front. Bis zum 18:18 (33.) ging es Zug um Zug, dann setzten sich die entschlossener agierenden Dossestädter gegen nie aufgebende Gastgeber, deren Torleute nicht ihren besten Tag erwischt hatten, leicht ab und gaben die Führung nicht mehr ab. Anderthalb Minuten vor dem Schlusssignal führten die Wittstocker beim 34:30 mit vier Toren. Eine halbe Minute vor Spielende verkürzte Toralf Hampel auf 31:34 für Blau-Weiß. Mehr war gegen den hochmotivierten Staffelprimus nicht drin, der mit Hannes Holtmann und Martin Willführ zwei Angreifer dabei hatte, die jeweils neunmal trafen.

 

Blau-Weiß Perleberg: Andreas Ebeling, Cezar-Cosmin Cosoi, Hagen Walhöfer,

Tobias Köhler (2), Gordon Wudke (2), Toralf Hampel (5), Mirko Helmdach (11),

Maximilian Gärtner, Marcel Domagala (6), Sebastian Lux (3), Fabian Seifert,

Philip-Oliver Nagel, Aaron Meseck, Robert Neudmann (2)

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