Spielberichte des Jahres 2018

Punktspielberichte (Männer) vom 05.05.2018

- letzter Heimspieltag der Saison 2017/2018 -

Presseartikel ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 09.05.2018)

FOTO: STEFAN PEGLOW

 

Vizemeister Perleberg ehrt seinen Nachwuchs

 

Die Männer des SV Blau-Weiß Perleberg sind Vizemeister der Handball-Landesliga Nord. Die Kreisstädter behaupteten Tabellenrang zwei am letzten Spieltag der Saison mit einem 34:31 (14:16)-Heimerfolg in der Rolandhalle gegen den Templiner SV Lok. Vor der Begegnung ehrten die Perleberger Männer die C-Junioren ihres Vereins als Kreismeister. Die Youngster der Blau-Weißen dominierten die Begegnungen im Spielbezirk A vor den Teams des PHC Wittenberge und der SGH Elektronik Kyritz. Die Perleberger Jungs warfen in ihren zwölf Punktspielen 244 Tore, die Blau-Weiß-Männer in 22 Begegnungen 667. Damit
waren sie sogar erfolgreicher als Landesliga-Meister PHC Wittenberge, der zehn Treffer weniger erzielte.

 

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Presseartikel von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 08.05.2018)

 

Gute Saison mit Rang zwei gekrönt

Blau-Weiß Perleberg sichert sich mit 34:31 gegen Templin Vizemeisterschaft / Rolandstädter spielen beeindruckende Rückrunde

Das Team des SV Blau-Weiß bedankte sich nach der Templin-Partie mit einem Transparent bei den Fans.

FOTOS: CHRISTIN DRESCHER (2)

 

PERLEBERG Der SV Blau-Weiß Perleberg ist Vizemeister der Handball-Landesliga Nord. Die Rolandstädter behaupteten Rang zwei am letzten Spieltag der Saison mit dem 34:31 (14:16)-Heimerfolg in der Rolandhalle gegen den Templiner SV Lok.
„Wir haben gewonnen und Platz zwei gesichert“, sagte dann auch der Perleberger Spielertrainer Marcel Domagala. Der aber vor allem in den ersten 30 Minuten keinen guten Auftritt seines Teams erlebte. „Da hatten wir in der Abwehr große Defizite, haben es den Templinern zu einfach gemacht, Tore zu erzielen. Vorn lief es bei uns gut“, lautete sein Fazit des ersten Durchgangs, in dem die Gastgeber fast immer einem Rückstand hinterherliefen.
Das änderte sich nach dem Wechsel. Die Blau-Weißen standen jetzt wesentlich besser in der Defensive, ließen weniger zu. „Uns gelang der Ausgleich und dann die Führung, die wir nicht mehr hergegeben haben. Es war in der zweiten Halbzeit ein spannendes Spiel, aber unser Sieg war nicht mehr gefährdet“, sagte der Spielertrainer zum zweiten Durchgang. Nur noch einmal – beim 31:30 – schien es eng zu werden. Doch auch diese Phase meisterten die Rolandstädter.
Am Ende bedeutete das 34:31 den zehnten Sieg im elften Heimspiel. Nur Staffelsieger PHC schaffte es, beide Punkte aus der Rolandhalle zu entführen. Und auch sonst können sich die Zahlen der Perleberger mehr als sehen lassen. Mit 18:4 Punkten (neun Siege, zwei Niederlagen) spielten sie eine bärenstarke Rückrunde und holten sich so am Ende verdient den zweiten Platz.

 

Kreisläufer Rene Neuschl
steuerte zwei Treffer zum Perleberger
Sieg im abschließenden Saisonspiel bei.

 

Die Blau-Weißen stellen mit 667 Toren den erfolgreichsten Angriff der Liga, erzielten zehn Treffer mehr als die Wittenberger. Und auch der beste Werfer dieser Landesligastaffel kommt aus Perleberg: Mirko Helmdach traf 215 mal ins gegnerische Tor. Auf Platz zwei dieser Kategorie folgt mit großem Abstand Sebastian Schaer (Templin/161).
„Wir sind mit unserem Abschneiden zufrieden“, erklärte Marcel Domagala. Das feierten die Blau-Weißen nach dem Templin-Spiel.


Blau-Weiß Perleberg: Roman Draheim, Cezar-Cosmin Cosoi, Andreas Ebeling –

Gordon Wudke (3), Mirko Helmdach (10), Bastian Kell (3), Marcel Domagala (8),

Hagen Walhoefer, Aaron Meseck (1), Sören Dieme (5), Rene Neuschl (2), Philipp Tietz, Jonas Schulz (2), Mirko Großer
Mannschaftsverantwortliche:

Stephan Schubert, Robert Neudmann, Fabian Seifert, Heidi Siebert
Stationen: 1:1, 4:4, 7:7, 7:9, 9:12, 12:14, 14:16 – 14:17, 15:19, 21:20, 26:23, 30:26, 31:30, 34:31

Punktspielberichte (Männer) vom 28.04.2018

 

Presseartikel von Eckard Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 30.04.2018)

 

Wittenberger klare Sieger im Lokalderby und Topspiel
Elbestädter demonstrieren, warum sie in der Handball-Landesliga Spitze sind

Immer wieder konnten die Wittenberger die Verteidigung

der Blau-Weißen erfolgreich überwinden

 

Handball-Landesliga Nord: Blau-Weiß Perleberg – PHC Wittenberge 30:41 (8:19). In der  vollen Perleberger Rolandhalle blieb eine Überraschung aus. Das Spitzenspiel der Liga war am Sonnabend eine klare Angelegenheit für den bereits feststehenden Meister aus der Elbestadt. Der gastgebende Tabellenzweite enttäuschte mit seiner Vorstellung. Die Elbestädter machten die ersten und letzten beiden Treffer der Partie. In der vierten Minute gelang den Blau-Weißen der einzige Ausgleich (2:2) in diesem Lokalderby. Dann machten die Wittenberegr um Spieler-Trainer Martin Hückel Ernst und warfen innerhalb von sieben
Minuten einen Sieben-Tore -Vorsprung heraus. Erst in der 15. Minute gelang Perlebergs Spieler- Trainer Marcel Domagala der dritte Treffer für die Gastgeber. Während bei denen die erfolgreichen Angriffe Mangelware blieben, zogen die schwarz-gelben Gäste erfolgreich durch und führten zur Pause verdient mit elf Toren Vorsprung.
Erst nach dem Wiederbeginn der Partie fand Blau-Weiß statt. Die Rolandstädter gestalteten die zweiten 30 Minuten vom Ergebnis her ausgeglichen. In der 40. Minute brachte Sören Dieme die Blau-Weißen, die zwei Mann mehr auf der Platte hatten, sogar bis auf sechs Treffer (18:24) heran, doch ob das ein Resultat einer Perleberger Leistungssteigerung war oder ob die Wittenberger etwas mehr zuließen, liegt im Auge des Betrachters. Danach stellten die Gäste wieder ihren zweistelligen Vorsprung her und lösten ihr Versprechen, bis zum Saisonende erfolgreich spielen zu wollen, ein.
Gastgebercoach Marcel Domagala beschrieb die 60 Spielminuten so: „Wir haben einfach nicht Handball gespielt und nicht das gemacht, was wir eigentlich können. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Vorn waren wir ideenlos und ohne Körper, hinten fehlte die Aggressivität und ein ordentliches Zupacken. Zudem kam noch, dass unsere Torhüter nicht die Hand an den Ball bekommen haben. Ich würde sagen, dass es von uns eine schlechte Leistung war, durch die ganze Mannschaft hindurch.“
Da Eberswalde II sein Spiel in Bad Freienwalde verlor (22:24), bleiben die Perleberger Tabellenzweiter Ihre ärgsten Verfolger sind einen Tag vor Saisonende mit einem Zähler Rückstand Wittstock und Bad Freienwalde II.

Mirko Helmdach (M.) war mit 13 Toren einmal mehr bester Perleberger Werfer.

 

Blau-Weiß Perleberg: Stephan Schubert, Cezar-Cosmin Cosoi; Tobias Köhler (3),

Gordon Wudke, Mirko Helmdach (13), Marcel Domagala (5), Robert Neudmann,

Hagen Walhoefer, Oliver Woelke (5), Sören Dieme (1)Rene Neuschl (2), Aaron Meseck (1), Jonas Schulz, Martin Stüwe


PHC Wittenberge: Robert Dehnert, Rene Jahns; Martin Hückel (6), Martin Giske (8), Patrick Cesla (7), David Krabbe (1), Sebastian Könning (5), Bastian Prieß (5),

Martin Kuchar (1), Tobias Jüchert (6), Konrad Naumann (1), Markus Walter (1)

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Presseartikel von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 30.04.2018)

 

PHC dominiert Prignitzderby klar

 

Wittenberger Handballer deklassieren Gastgeber Blau-Weiß Perleberg

beim 41:30 (19:8) im Spitzenspiel der Landesliga Nord

Auch Perlebergs Toptorjäger Mirko Helmdach (M.) scheiterte

mehrfach am gut aufgelegten Rene Jahns im PHC-Tor.

Martin Giske und Bastian Prieß beobachten die Szene.

FOTO: TORSTEN GOTTSCHALK

 

 

Mit einer Demonstration der Stärke haben die bereits als Staffelsieger der Landesliga Nord feststehenden Handballer vom PHC Wittenberge das Derby gegen den SV Blau-Weiß Perleberg für sich entschieden. Beim 41:30 (19:8) am Samstagabend in der Perleberger Rolandhalle wiesen die Elbestädter die Gastgeber überraschend deutlich in die Schranken.
„Das war eine desolate Leistung von uns. Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen, haben nicht unseren gewohnten Schuh gespielt“, schüttelte Perlebergs Spielertrainer Marcel Domagala nach Spielschluss den Kopf. „Im Angriff haben wir ohne Konzept und nicht konsequent agiert und auch das Rückzugsverhalten war schlecht. Im Prinzip hat gar nichts gepasst“, monierte Domagala. Ganz anders war natürlich die Stimmungslage beim sechsfachen Torschützen und PHC-Coach Martin Hückel. „Ich bin stolz auf die Mannschaft und glücklich, dass wir Derby auch deutlich gewonnen zu haben.“
Zweiter gegen Erster, Cheerleader und ein erwartungsfrohes Publikum: Eigentlich beste Voraussetzungen für ein Spektakel. Doch wer von den gut 400 Zuschauern in der Halle eine
spannende Partie erwartet hatte, wurde enttäuscht. Nach einer furiosen Anfangsphase und nicht einmal elf gespielten Minuten lag der PHC bereits mit sieben Toren vorn (9:2). Vor allem Tobias Jüchert war von den Blau-Weißen kaum zu bremsen und hatte schon zu diesem Zeitpunkt seine sechs Treffer erzielt. Und während Cezar-Cosmin Cosoi im Tor der Gastgeber kaum einen Ball zu fassen bekam, glänze René „Leo“ Jahns auf der anderen Seite. Spektakulär, wie der Oldie erst einen Siebenmeter von Mirko Helmdachund dann auch noch zwei Nachwürfe von Perlebergs am Ende mit 13 Treffern erfolgreichsten Shouter entschärfte (15.). Und so lagen die Gäste zur Pause mit elf Torenvorn.„Die erste Halbzeit war natürlich Bombe. Wir waren hinten super und haben vorn schnell und erfolgreich gespielt“, freute sich Martin Hückel nicht zu unrecht.
Nach dem Seitenwechsel gönnten sich die Wittenberger eine mentale Auszeit und leisteten sich ungewohnt viele technische Fehler. Dies nutzten die nun Lunte riechenden Blau-Weißen und verkürzten den Rückstand zwischenzeitlich auf sechs Treffer (18:24/40.). Doch dann zogen Martin Giske (8 Tore), zusammen mit Patrick Cesla (7) beste PHCSchützen, und Co die Zügel wieder an und bauten den Vorsprung bis zur Schlusssirene wider auf elf Tore aus.

„In der zweiten Halbzeit haben die vielen, auch unnützen Strafen den Spielfluss gehemmt, obwohl das Spiel überhaupt nicht unfair war“, fand Martin Hückel. Den gleichen Eindruck hatte auch die Mehrheit der Zuschauer, obwohl insgesamt 15 Zeitstrafen sowie Rot für Robert Neudmann (Perleberg/Foulspiel) und David Krabbe (nach der dritten Zeitstrafe) sicher einen anderen Eindruck hinterließen.

SV Blau-Weiß Perleberg – PC Wittenberge 30:41 (8:19).


Perleberg: Stephan Schubert, Cezar-Cosmin Cosoi – Tobias Köhler (2),

Gordon Wudke, Mirko Helmdach (13), Marcel Domagala (5), Robert Neudmann,

Hagen Walhoefer, Oliver Woelke (5), Sören Dieme (1), Rene Neuschl (2), Aaron Meseck (1), Jonas Schulz, Martin Stüwe


Wittenberge: Robert Dehnert, René Jahns – Martin Hückel (6), Martin Giske (8),

Patrick Cesla (7), David Krabbe (1), Sebastian Könning (5), Bastian Priess (5),

Martin Kuchar (1), Tobias Jüchert (6), Konrad Naumann (1), Markus Walter (1)

Punktspielberichte (Männer) vom 21.04.2018

 

Presseartikel von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 24.04.2018)

 

Kleines Aufgebot zeigt großen Kampfgeist

 

Prignitzer mit Perleberger Handballer gewinnen nach toller Mannschaftsleistung 26:24 (14:10) beim 1. SV Eberswalde II

Ausgelassen jubeln die Perleberger Handballer in der Kabine
nach dem Auswärtssieg in Eberswalde. FOTO: STEPHAN SCHUBERT

 

PERLEBERG Die Handballer des SV Blau-Weiß Perleberg haben einen großen Schritt in Richtung Vizemeisterschaft in der Landesliga Nord gemacht. Mit einem starken Auftritt holten sich die ersatzgeschwächten beide Punkte mit 26:24 (14:10) beim direkten Konkurrenten um Platz zwei, dem 1. SV Eberswalde II.
„Eine tolle Mannschaftsleistung, super Kampfgeist, verdient gewonnen“, war der Perleberger Spielertrainer Marcel Domagala voll des Lobes über sein Team. Das kleine Aufgebot mit zwei Torhütern und sieben Feldspielern machte seine Sache sehr gut.
Die Blau-Weißen begannen gut, spielten ruhig, machten wenig Fehler und trafen im Angriff. Sie blieben auch ruhig, als Eberswalde II kurzfristig einen Drei-Tore-Vorsprung herausgeholt hatte. Die Perleberger legten noch eine Schippe drauf zogen vorbei und führten ihrerseits beim Wechsel mit vier Treffern.
„Diese Führung hat bei uns nochmal so richtig den Kampfgeist geweckt“, berichtete Marcel Domagala. Die Gäste zogen jetzt bis auf sechs Tore davon. „Dann war bei uns wieder mal ein kleiner Knick, die Abwehr stand nicht gut“, sagte der Spielertrainer.
Eberswalde II kam bis auf einen Treffer heran. Doch die Blau-Weißen fingen sich, stellten noch einmal um und kamen am Ende auch nach Aussage des Trainers der Gastgeber zu einem verdienten Sieg.
Der Perleberger Coach blickt schon voraus: „Das war Werbung für uns. Wir brauchen aus den letzten beiden Spielen nur noch einen Sieg, dann sind wir auf jeden Fall Zweiter. Jetzt konzentrieren wir uns auf das Spiel gegen Wittenberge. Wir wissen, dass es nicht leicht wird, aber wir sind sehr motiviert“, teilte Domagala mit.


PERLEBERG: Stephan Schubert, Andreas Ebeling – Tobias Köhler (4), Gordon Wudke (1),
Marcel Domagala (9), Robert Neudmann (5), Hagen Walhoefer, Rene Neuschl (4),

Jonas Schulz (3)


STATIONEN: 1:1, 4:2, 7:4, 8:8, 9:13, 10:14 – 11:17, 17:18, 17:20, 18:22, 21:24, 23:24, 24:26

Presseartikel ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 23.04.2018)
 
Auswärtssieg der Blau-Weiß-Sieben

 

Perleberg. Mit einem 26:24 (10:14)-Erfolg gegen den 1. SV Eberswalde II kehrten am Sonnabend die Landesliga-Handballer des SV Blau-Weiß Perleberg aus dem Barnim heim. Die Rolandstädter entschieden damit, obwohl ohne Liga-Top-Werfer Mirko Helmdach angereist, das Verfolgerduell der Liga für sich. Sie lagen in der 22. Minute erstmals in Führung und gaben diese im weiteren Spiel nicht mehr ab. Mit diesem Erfolg sicherten sie sich vorfristig einen Podestplatz.

Punktspielberichte (Männer) vom 15.04.2018

 

Presseartikel von Eckard Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 18.04.2018)

 

Perleberger lassen nichts anbrennen
Landesliga-Sieben erobert sich den zweiten Tabellenrang

Einmal mehr Blau-Weiß Perlebergs

erfolgreichster Werfer: Mirko Helmdach.

Foto: Stefan Peglow

 

Handball-Landesliga Nord: Blau-Weiß Perleberg – Oranienburger HC III 34:17 (20:7). Die Rolandstädter setzten am Sonntagnachmittag ihre Siegesserie fort, sie landeten in heimischer Halle ihren siebten Sieg in Folge und kletterten damit drei Spieltage vor dem Saisonende mit nun 28:10 Punkten wieder auf den zweiten Tabellenplatz. Die Oranienburger hielten die Partie in der Rolandhalle nur in der Anfangsphase offen. Dann setzten sich die Perleberger von 3:2 (8.) vorentscheidend auf 12:3 (17.) ab. Beim Pausensignal lagen die Blau-Weißen bereits mit 20:7 Toren vorn. Auch nach dem Seitenwechsel zog das Team um Spielertrainer Marcel Domagala, der allen aufgebotenen Akteuren ihre Einsatzzeiten gab, sein Spiel durch und tat auch noch etwas für das im Kampf um Platz zwei vielleicht entscheidende Torverhältnis. Sie bauten die Pausenführung von 13 auf 17 Tore aus.

Besonders erfolgreich war bei den Perlebergern einmal mehr Mirko Helmdach, dem 14 Treffer gelangen. Er verwandelte alle sieben Siebenmeter. Gegen die zuweilen recht rustikal zur Sache gehenden Oranienburger war Toralf Hampel mit sieben Toren zweitbester Werfer der Gastgeber. Ihm gelang ein Treffer mehr als dem besten Werfer der Gäste.

Am kommenden Sonnabend, (14 Uhr) kann im direkten Duell beim 1. SV Eberswalde II die Vorentscheidung im Kampf um den Vizerang fallen. Der Sieger der Partie hat beste Chancen auf Silber.

 

Blau-Weiß Perleberg: Stephan Schubert, Cezar-Cosmin Cosoi; Tobias Köhler (2),

Gordon Wudke (1), Toralf Hampel (7), Mirko Helmdach (14), Marcel Domagala (4), Sebastian Lux (2), Hagen Walhoefer (1), Sören Dieme, Rene Neuschl (3), Aaron Meseck, Jonas Schulz, Philipp-Oliver Nagel

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Presseartikel von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 17.04.2018)

 

Die Siegesserie fortgesetzt

Landesliga-Handballer von Blau-Weiß Perleberg landen 34:17-Heimerfolg gegen Oranienburg III

Perlebergs Torjäger Mirko
Helmdach (r.) ließ auch in der
Abwehr nichts anbrennen.
FOTO: CHRISTIN DRESCHER

 

PERLEBERG Die Handballer vom SV Blau-Weiß Perleberg haben ihre Siegesserie in der Landesliga Nord weiter fortgesetzt. Am Sonntag gewannen die Rolandstädter ihr Heimspiel gegen den Oranienburger C III klar mit 34:17 (20:7) und landeten damit den siebten Sieg in Folge. Drei Spieltage vor dem Saisonende schoben sich die Blau-Weißen mit nun 28:10 Punkten wieder auf Tabellenplatz zwei vor.
Die Gäste hielten die Partie in der Rolandhalle nur in den Anfangsminuten offen. Dann setzten sich die Perleberger innerhalb von nicht einmal zehn Minuten von 3:2 vorentscheidend auf 12:3 (17. Minute) ab. Besonders Mirko Helmdach, der alle sieben Siebenmeter verwandelte und am Ende mit 14 Treffern zum wieder einmal besten Schützen seines Teams avancierte, und Toralf Hampel (7 Tore) waren von den nicht zimperlich zu Werke gehenden Oranienburgern kaum zu stoppen. Zur Halbzeitpause lagen die Gastgeber bereits mit 20:7 in Front.
Auch nach dem Seitenwechsel setzte das Heimteam, bei dem alle aufgebotenen Akteure ihre Einsatzzeiten erhielten, die taktische Marschroute konsequent fort und tat auch noch etwas für das im Meisterschaftsendkampf um Platz zwei vielleicht noch entscheidende Torverhältnis.


Blau-Weiß Perleberg: Stephan Schubert, Cezar-Cosmin Cosoi – Tobias Köhler (2),

Gordon Wudke (1), Toralf Hampel (7), Mirko Helmdach (14), Marcel Domagala (4), Sebastian Lux (2), Hagen Walhoefer (1), Sören Dieme, Rene Neuschl (3), Aaron Meseck, Jonas Schulz, Philipp-Oliver Nagel

Punktspielbericht (männliche C-Jugend) vom 14.04.2018

 

Presseartikel von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 18.04.2018)

 

Perleberger C-Jungen holen Meisterschaft
 

Die Nachwuchshandballer der C-Junioren des SV Blau-Weiß Perleberg sind Kreismeister. Am letzten Spieltag der Kreisliga des Spielbezirks A in Kyritz unterlagen die Perleberger zwar dem PHC Wittenberge (12:26), machten dann aber mit dem 23:12-Erfolg gegen SGH Elektronik Kyritz den Titel perfekt.

Nach zwölf Spielen verwiesen die Blau-Weißen mit neun Siegen und drei Niederlagen und insgesamt 18:6 Punkten den PHC Wittenberge (16:8) auf Platz zwei. Die Wittenberger ihrerseits gewannen zum Abschluss gegen Kyritz mit 25:9. Gastgeber SGH Elektronik landete abgeschlagen mit 2:22 Zählern auf Rang drei.

Punktspielbericht (Männer) vom 24.03.2018

 

Pressartikel von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 27.03.2018)

 

Perleberg gelingt sechster Sieg in Folge

HC Pritzwalk nach 24:30 im Kreisderby gegen den SV Blau-Weiß Tabellenletzter

Die Perleberger Mirko Helmdach (l.) und

Tobias Köhler versuchen den Wurf des

Pritzwalkers zu blocken. FOTO: OLIK

 

PRIGNITZ Die Serien der Kontrahenten im Kreisderby der Handball-Landesliga Nord haben weiter Bestand. Für Blau-Weiß Perleberg war das 30:24 (12:11) beim HC Pritzwalk der sechste Sieg in Folge und der Sprung auf Rang zwei. Die unterlegenen Gastgeber kassierten ihre siebte Niederlage nacheinander und rutschten auf den letzten Tabellenplatz.
Dabei boten die Pritzwalker in der Quandthalle keine schlechte Leistung, hielten die Partie bis in die zweite Hälfte hinein offen. „Pritzwalk hat starkgespielt.Wir haben leider in der ersten Halbzeit überhaupt nicht das gespielt was wir können. Wir sind gefühlt wie eine D-Jugend Mannschaft planlos auf dem Feld umher gelaufen und wussten nicht was wir machen. Dann haben wir uns auch noch zu sehr auf die Schiris konzentriert“, sagte der Perleberger Spielertrainer Marcel Domagala zum Auftritt seines Teams in den ersten 30 Minuten.
Da konnten sich die Gäste nicht entscheidend absetzen. Pritzwalk blieb dran, lag sogar kurz vor der Pause mit 11:10 in Front. Dann sorgte Tobias Köhler mit zwei Treffern für den 11:12-Halbzeitstand.
„In der Pause habe ich die Mannschaft daran erinnert, dass wir doch bitte Handball spielen sollten. Das taten wir dann auch. Wir standen in der Abwehr wieder besser und haben konzentrierter nach vorne gespielt. Es war jedoch ein hartes Stück Arbeit“, berichtete Marcel Domagala. Nach dem 14:14 (37.) zogen die Blau-Weißen binnen drei Minuten auf 18:14 davon und bauten den Vorsprung weiter aus. Pritzwalk gab nicht auf, kam noch einmal auf 24:27 (57.) heran. Mehr aber nicht.

 

HC PRITZWALK:

André Jähnigen, Christian Käpernick – Florian Boldt (6), Maximilian Hildebrandt (1),

Sven Vierjahn (3), Johannes Rusch, Marian Glissmann (1), Martin Paetz (3), Kevin Röpert (1), Christian Feind (6), Thomas Brauer (1), Bodo Voß, Marvin-Dustin Eggebrett (2)


B-W PERLEBERG:

Stephan Schubert, Cezar-Cosmin Cosoi – Tobias Köhler (5), Gordon Wudke (1),

Toralf Hampel (7), Mirko Helmdach (6), Bastian Kell, Marcel Domagala (4), Sebastian Lux (4), MartinStüwe ,Oliver Woelke (2), Rene Neuschl (1), Aaron Meseck, Jonas Schulz

Punktspielberichte vom 17.03.2018

Presseartikel von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 22.03.2018)

 

SV Blau-Weiß ist Staffelsieger

 

PERLEBERG Der Handballnachwuchs des SV Blau-Weiß Perleberg ist Staffelsieger in der Kreisliga der männlichen Jugend C. Das Team besiegte beim Turnier in der Rolandhalle die SGH Elektronik Kyritz mit 26:7 und unterlag dem PHC Wittenberge 18:25. Aber die Perleberger sind vor dem letzten Spieltag am 14. April in Kyritz nicht mehr von Rang eins zu verdrängen. Kyritz gewann mit 15:9 gegen Wittenberge.


KREISLIGA C-JUGEND
1. SV Blau-Weiß Perleberg     209:141     16: 4
2. PHC Wittenberge                189:134     10:10
3. SGH Elektronik Kyritz       193:216       4:16

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Pressebericht von Eckard Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 21.03.2018)

 
Klare Angelegenheitfür die Blau-Weißen
Perlebergs Handballer stellen Fehler ab und ziehen ihren Stiefel zielstrebig durch

 

Sören Dieme erzielte gegen den HC 52 Angermünde sechs Treffer

für die Männer vom SV Blau-Weiß Perleberg. Foto: Stefan Peglow

 

Handball-Landesliga Nord: Blau-Weiß Perleberg – HC 52 Angermünde 35:24 (18:14). Die Rolandstädter sind in der Erfolgsspur geblieben. Sie behaupteten sich am Sonnabend gegen den als Tabellenvierten angereisten HC 52 Angermünde auf heimischem Parkett klar mit 35:24 (18:14) und blieben damit zum fünften Mal in Folge ohne Verlustpunkt. Damit kletterten die Blau-Weißen mit einem Punktverhältnis von 24:10 auf den dritten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter PHC Wittenberge (32:2) und dem Verfolger 1. SV Eberswalde II (26:8).

Die Uckermärker begannen entschlossen und führten nach zwei Minuten durch Treffer von Stefan Taube mit 2:0. Mirko Helmdach hielt mit seinen Toren Kontakt zu den Gästen und glich zum 3:3 (7.) aus. In den nachfolgenden neun Minuten legten die Angermünder immer wieder vor, aber die Gastgeber blieben immer in Schlagdistanz.

Beim 10:10, 11:11 und 13:13 waren die Spielstände ausgeglichen. Dann warf Helmdach seine Farben 14:13 (23.) in Front. Danach sahen die gut 200 Zuschauer, darunter einige als Weihnachtsmänner kostümierte Fans der Gäste, wie die Perleberger mehr und mehr davonzogen. Beim Seitenwechsel hatten die Gastgeber ihren Rhythmus gefunden und lagen mit 18:14 Toren vorn. Nach dem Wiederbeginn erhöhten die Blau-Weißen auf 19:14, ließen die Gäste noch einmal bis auf drei Treffer herankommen, hatten dann aber ihr Spiel gefunden und bauten ihren Vorsprung mehr und mehr aus. Dabei profitierten sie auch von den überhasteten, ungenauen Abschlüssen der Gäste. Am Ende der Partie waren die Gastgeber gegen die stets bemühten Angermünder auf elf Treffer davongezogen.

Perlebergs Spielertrainer Marcel Domagala zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft und dem deutlichen Ergebnis sehr zufrieden. „Es war eine geschlossene Leistung unserer Mannschaft und ein in der Höhe verdienter Sieg“, freute sich Domagala (9 Tore), der neben Mirko Helmdach (10) und Sören Dieme (6) zu den treffsichersten Schützen der Blau-Weißen gehörte.

„Anfangs haben wir einfach noch zu viele technische Fehler gemacht. Dann waren wir in der Abwehr konzentrierter und haben im Angriff ruhig und sicher gespielt“, beschrieb Domagala das Spiel bis zur Halbzeitpause. Mit Blick auf die zweiten 30 Spielminuten meinte er: „Auch nach dem Seitenwechsel gab es keinen Bruch in unserem Spiel. Zum Ende der Partie erhielten dann auch unsere jungen Spieler ihre Einsatzzeiten und sie fügten sich gut in die Mannschaft ein.“ Erfreulich war für die Perleberger in dieser relativ fairen Partie auch, dass sie ihre drei Siebenmeter verwandelten.

 

Blau-Weiß Perleberg:

Cezar-Cosmin Cosoi, Stephan Schubert; Tobias Köhler (2), Gordon Wudke (2),

Toralf Hampel (2), Mirko Helmdach (10), Bastian Kell, Hagen Waldhoefer, Aaron Meseck, Marcel Domagala (9), Sören Dieme (6), Rene Neuschl, Jonas Schulz (3), Mirko Großer (1)

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Presseartikel von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 19.03.2018)

 

Die Erfolgsserie weiter ausgebaut

Perleberger Landesliga-Handballer gewinnen Verfolgerduell

gegen Angermünde klar mit 35:24 (18:14)

Cezar-Cosmin Cosoi und Stephan
Schubert (r.). FOTO: TOGO

 

PERLEBERG Die Handballer vom SV Blau-Weiß Perleberg haben ihre Erfolgsserie in der Landesliga Nord eindrucksvoll fortgesetzt. Gegen den als Tabellen-Vierter angereisten HC 52 Angermünde gewannen die Rolandstädter am Samstag ihr Heimspiel klar mit 35:24 (18:14) und
damit das fünfte Spiel in Folge. Lohn für die Blau-Weißen (24:10 Punkte) war der Sprung auf Tabellenplatz drei hinter Spitzenreiter PHC Wittenberge (32:2) und dem 1. SV Eberswalde (26:8).
„Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein verdienter Sieg, auch in dieser Höhe. Darauf lässt sich weiter aufbauen“, freute sich Spielertrainer Marcel Domagala (9 Tore), der neben Mirko Helmdach (10) und Sören Dieme (6) treffsicherster Schütze seines Teams war.
Die rund 200 Zuschauer, darunter auch einige als Weihnachtsmänner (!) verkleidete Gästefans, sahen in den ersten 20 Minuten ein ausgeglichenes Spiel mit wechselnder Führung. „Da haben wir einfach noch zu viele technische Fehler gemacht. Dann haben wir in der Abwehr konzentrierter agiert und im Angriff ruhig und sicher gespielt“, erklärt Domagala, dessen Team nach dem 13:13 (22.) das Kommando übernahm und sich bis zur Halbzeitpause eine Vier-Tore-Führung erspielte.
Auch nach dem Seitenwechsel gab es keinen Bruch im Spiel der Blau-Weißen. Angetrieben von ihren gut aufgelegten Torhütern Cezar-Cosmin Cosoi und Stephan Schubert bauten die Gastgeber ihren Vorsprung bis zum Abpfiff weiter kontinuierlich aus. Ihren Beitrag zum guten Auftritt der Perleberger leisteten auch die jungen Spieler, die in den letzten Minuten ihre Einsatzzeiten erhielten.


PERLEBERG: Cezar-Cosmin Cosoi, Stephan Schubert – Tobias Köhler (2), Gordon Wudke (2), Toralf Hampel (2), Mirko Helmdach (10), Bastian Kell, Hagen Waldhoefer, Aaron Meseck, Marcel Domagala (9), SörenDieme (6), ReneNeuschl, Jonas Schulz (3), Mirko Großer (1)

Punktspielbericht (Männer) vom 03.03.2018

 

Pressebericht von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 05.03.2018)

Perleberg feiert vierten Sieg in Folge

Handballer des SV Blau-Weiß gewinnen 37:28 (20:10) beim Finowfurter SV

 

PERLEBERG Die Handballer des SV Blau-Weiß Perleberg haben ihre Erfolgsserie in der Landesliga Nord ausgebaut. Mit dem 37:28 (20:10) beim Finowfurter SV gelang ihnen der vierte Sieg in Folge und sie bleiben damit im Rennen im Vierkampf um Tabellenplatz zwei.
Die Partie begann aus Sicht der Gäste zäh. In den ersten zehn Minuten blieb Finowfurt dran, gestaltete die Partie bis zum 7:7 ausgeglichen. Dann legten die Perleberger einen Zahn zu, erzielten in den folgenden knapp elf Minuten gleich acht Tore hintereinander und zogen auf 7:15 (22.) davon. Beim Wechsel betrug der Vorsprung des Tabellenvierten dann bereits zehn Tore.
Das war mehr als eine Vorentscheidung. Auch in der zweiten Hälfte hielten die Prignitzer den Vorletzten auf Distanz, bauten den Vorsprung teilweise bis auf 14 Treffer (18:32/46., 20:34/49.)
aus. Erst in der Schlussphase gelang es den Finowfurtern, etwas Ergebniskosmetik zu betreiben.
Den Erfolg der Blau-Weißen konnten sie aber nicht mehr verhindern. Erfolgreichster Werfer bei den Perlebergern war Mirko Helmdach mit 20 Toren.


SV BLAU-WEISS PERLEBERG:

Andreas Ebeling–Tobias Köhler (2), GordonWudke, Toralf Hampel (3), Mirko Helmdach (20), Aaron Meseck, Marcel Domagala, Sebastian Lux (5), Martin Stüwe (1), Sören Dieme,

Rene Neuschl (4), Philip-Oliver Nagel, Jonas Schulz (2), Bastian Kell

Punktspielberichte (Männer) vom 24.02.2018

 

Pressebericht von Eckard Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 26.02.2018)

Philip-Oliver Nagel traf gegen die Liebenwalder Männer

zweimal für den SV Blau-Weiß Perleberg ins Tor.

FOTO: STEFAN PEGLOW

 

Blau-Weiß Perleberg behält deutlich die Oberhand
Handballer der Rolandstadt bleiben mit Heimsieg am Spitzentrio der Nordliga dran

 

Handball-Landesliga Nord: Blau-Weiß Perleberg – TSG Liebenwalde 30:18 (15:10). Die 150 Zuschauer erlebten in der Perleberger Rolandhalle einen verdienten Heimsieg der Blau-Weißen, dem aber der Glanz, den zwölf Tore Vorsprung erwarten lassen, fehlte. Die Rolandstädter legten in der ersten Minute vor und gerieten in der gesamten Partie nie in Rückstand. Sie mussten bis zum 5:5 in der neunten Spielminute fünfmal den Ausgleich hinnehmen. Danach liefen die Liebenwalder, die nur zu neunt angereist waren, immer einem Rückstand hinterher. In der 23. Spielminute brachte Perlebergs Spielertrainer Marcel Domagala seine Farben 12:9 in Führung. Postwendend nahmen die Gäste ihre Auszeit. Doch im Spiel zeigten sich keine Veränderungen. Es ging eher langweilig weiter, wobei sich statistisch ein Lauf der Perleberger ergab. Während die Liebenwalder bis zum Pausensignal nur noch einmal trafen, waren die Blau-Weißen dreimal zum 15:10 erfolgreich.
Nach dem Wiederanpfiff ergab sich gut eine Viertelstunde lang ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Gastgeber ihren Vorsprung von vier bis fünf Toren hielten. In der 47. Minute verkürzte Florian Christahl auf 22:18 für die Gäste. Das war für diese dann auch der letzte Treffer, danach
netzten nur noch die Blau-Weißen ein. Selbst eine Auszeit brachte den Gästen nichts. Die Perleberger zogen in diesem glanzlosen Spiel ihren Stiefel durch und trafen dabei noch achtmal. Für Marcel Domagala, der mit acht Treffern der erfolgreichste Werfer war, kam es am Ende dann doch nicht so sehr auf die Ästhetik des Spiels an, sondern dass es gewonnen wurde: „Wichtig ist, dass wir die Punkte geholt und auch noch etwas für unser Torverhältnis gemacht haben.“
Mit diesem Erfolg bleiben die Rolandstädter in Blickkontakt zu den Podestplätzen und dürfen weiter darauf hoffen, am Saisonende zum Spitzentrio zu gehören. Die Zuschauer daheim wünschen sich weitere so deutliche Siege, nur künftig sollte solch ein klares Resultat auch das Geschehen auf der Platte widerspiegeln.

 

Blau-Weiß Perleberg:

Stephan Schubert, Cezar-Cosmin Cosoi; Tobias Köhler (4), Martin Stüwe, Toralf Hampel (3), Mirko Helmdach (7), Bastian Kell, Marcel Domagala (8), Philip-Oliver Nagel (2),

Hagen Walhoefer (1), Sören Dieme (3), Aaron Meseck, Mirko Großer (1)

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Pressebericht von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 26.02.2018)

Auch Jonas Schulz trug sich in die

Perleberger Torschützenliste ein.

FOTO: TORSTEN GOTTSCHALK

 

Für Hinspielpleite revanchiert

 

PERLEBERG Die Handballer vom SV Blau-Weiß Perleberg haben ihr Heimspiel in der Landesliga Nord gegen die TSG Liebenwalde klar mit 30:18 (15:10) gewonnen und sich damit eindrucksvoll für die Hinspielniederlage (20:25) revanchiert. Treffsicherste Schützen bei den Blau-Weißen waren Spielertrainer Marcel Domagala, der achtmal einnetzte, und Mirko Helmdach (7 Tore). Während die Rolandstädter mit dem Sieg Platz vier zementierten, übernahm die TSG die Rote Laterne des Tabellenschlusslichts.
Allerdings war es kein Spiel, welches die 130 Zuschauer am Samstagabend in der Rolandhalle so richtig von den Sitzen riss. Denn nur bis zum 10:9 (21.) konnten die Gäste die Begegnung einigermaßen offen halten. Dann zogen die Blau-Weißen, angeführt von ihrem mehrfach glänzend reagierenden Torwart Cezar-Cosmin Cosoi, das Tempo etwas an Landesliga-Handballer von Blau-Weiß Perleberg landen deutlichen 30:18-Heimsieg gegen Liebenwalde und bis zur Halbzeitpause auf 15:10 davon.
Auch nach dem Seitenwechsel spielten die Perleberger, bei denen jeder Akteur seine Einsatzzeiten bekam, ihren Stiefel locker herunter. Liebenwalde kam in der fairen Begegnung nie näher als auf vier Tore heran. In den letzten 13 Minuten schraubten die nie wirklich geforderten Gastgeber das Ergebnis von 21:17 bis zum Endstand in die Höhe. „Wir haben uns von den Liebenwaldern komplett einlullen lassen, haben zu viele einfache Gegentore kassiert und auch unsere Chancenverwertung war ausbaufähig“, fand Perlebergs Coach Gordon Wudke, fügte aber hinzu: „Trotzdem war es ein nie gefährdeter Sieg.“

B-W Perleberg:

Cezar-Cosmin Cosoi, Stephan Schubert – Tobias Köhler (4), Martin Stüwe, Toralf Hampel (3), Mirko Helmdach (7), Bastian Kell, Marcel Domagala (8), Hagen Walhoefer (1),

Philip-Oliver Nagel (2), Sören Dieme (3), Aaron Meseck, Jonas Schulz (1), Mirko Großer (1)

Punktspielberichte vom 18. 02.2018

 

Presseartikel von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 20.02.2018)

 

Perleberg siegt dank starker zweiter Hälfte

 

Dank einer guten zweiten Halbzeit und eines starken Torhüters gewann der SV Blau-Weiß Perleberg in der Handball-Landesliga Nord mit 27:21 (12:12) beim HSV Bernauer Bären (wie gestern gemeldet). Damit verbesserten sich die Prignitzer in der Tabelle um einen Rang auf Platz vier.
„In der ersten Halbzeit hatten wir zu viele technische Fehler und auch Wurfpech mit Pfosten und Latte. Top-Spieler war bei uns Torwart Cosmin Cosoi, der uns in diesen Phasen immer im Spiel gehalten hat“, sagte der Perleberger Spielertrainer Marcel Domagala zu den ersten 30 Minuten.
Nach der Pause waren die Blau-Weißen konzentrierter und nutzten Ballgewinne, um sich einen Vorsprung zu verschaffen (15:20/41.). Dann leisteten sich die Gäste mal wieder eine kleine Schwächephase (21:22/ 51.), fingen sich aber und ließen bis zum Spielende keinen weiteren Gegentreffer mehr zu.


BLAU-WEISS PERLEBERG: Cezar-Cosmin Cosoi, Stephan Schubert – Gordon Wudke (2), Mirko Helmdach (16), Bastian Kell, Marcel Domagala (3), Hagen Walhoefer (1),

Philip-Oliver Nagel, Sören Dieme (1), Aaron Meseck, Jonas Schulz (4)

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Pressebericht von Eckard Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 21.02.2018)

 

Starke zweite Hälfte führt zum Erfolg
Perleberger Sieben ringt Bären nieder
 

Handball-Landesliga Nord: Bernauer Bären – Blau Weiß Perleberg 21:27 (12:12). Eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit und eine starke Torhüterleistung waren die Garanten für den Auswärtssieg der Rolandstädter, die sich mit diesem Erfolg auf den vierten Tabellenrang vorschoben. Nach dem Seitenwechsel agierten die Blau-Weißen konzentrierter und nutzten ihre Ballgewinne zum Vorsprung (15:20/41.). Dann ließen sie die Zügel etwas schleifen (21:22/51.), um in den letzten neun Spielminuten keinen weiteren Gegentreffer mehr zuzulassen und selbst noch fünf Tore nachzulegen. Erfolgreichster Werfer der Prignitzer war einmal mehr Mirko Helmdach. Ihm gelangen 16 Treffer.

 

Blau-Weiß Perleberg: Cezar Cosmin Cosoi, Stephan Schubert; Gordon Wudke (2),

Mirko Helmdach (16), Bastian Kell, Marcel Domagala (3), Hagen Walhoefer (1),

Philip-Oliver Nagel, Sören Dieme (1), Aaron Meseck, Jonas Schulz(4)

Presseartikel von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 01.02.2018)

 

Perleberger bei Polizei-Auswahl

 

PERLEBERG Mit Marcel Domagala und Sebastian Lux stehen gleich zwei Spieler von Landesligist SV Blau-Weiß Perleberg im Aufgebot der Brandenburger Landesauswahl, die in dieser Woche bei der in Saarbrücken ausgetragenen Vorrunde zur Deutschen Polizei-Meisterschaft (DPM) im Handball um den Einzug in die Endrunde spielen. Gegner der Brandenburger sind die Auswahlen des Saarlands, Mecklenburg-Vorpommerns und Sachsen-Anhalts.

Punktspielberichte (Männer) vom 27.01.2018

 

Presseartikel von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 29.01.2018)

Sebastian Lux (am Ball) war Ideengeber und

erfolgreicher Schützebeim Sieg der Perleberger.

FOTO: TORSTEN GOTTSCHALK

 

Makellose Heimserie mit Kantersieg ausgebaut

 

Perleberger Handballer zeigen beim 38:22 gegen Bad Freienwalde II eine starke Vorstellung

 

PERLEBERG Mit einer ganz starken Vorstellung hat Handball-Landesligist SV Blau-Weiß Perleberg am Samstagabend auch seinen sechsten Heimauftritt in dieser Saison siegreich abgeschlossen. Gegen die junge Brandenburgliga-Reserve des SV Jahn Bad Freienwalde hieß es am Ende 38:22 (21:9) für die Rolandstädter, die mit nun 16:10 Punkten weiter Tabellensechster
der Staffel Nord bleiben.
Dementsprechend gut war die Stimmung des Perleberger Spielertrainers Marcel Domagala nach der Partie. „Ich bin sehr, sehr zufrieden mit der gesamten Mannschaft. Wir haben von Anfang an konzentriert in der Abwehr gestanden und mit Tempo nach vorn gespielt, so wie wir das als Trainerteam gefordert haben.”
Die diesmal in Bestbesetzung auflaufenden Perleberger legten in der Rolandhalle los wie die Feuerwehr, führten schnell mit 4:0 und lagen nach nicht einmal 15 Spielminuten deutlich mit 14:3 vorn. Schon da war die Partie praktisch entschieden. Toralf Hampel markierte mit seinem Treffer die 21:9-Halbzeitführung. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Blau-Weißen das dominierende Teams. Angesichts des klaren Vorsprungserhielten auch alle Spieler des Kaders ihre Einsatzchance. „Den Grundstein zum klaren Sieg hat heute die Abwehr gelegt. Sie war sehr diszipliniert.

Die Bad Freienwalder hatten kaum ein Rezept dagegen”, fand Marcel Domagala (6 Tore), zusammen mit Mirko Helmdach (9), Toralf Hampel (8) und Sebastian Lux (7 )treffsicherter Schütze seines Teams. „Mit so einer Leistung und Aufstellung werden wir noch anderen Teams das Leben schwer machen”, richtete der Coach schon mal eine Kampfansage an die Konkurrenz.


Perleberg: Cezar-Cosmin Cosoi, Roman Draheim – Gordon Wudke (1), Toralf Hampel (8), Mirko Helmdach (9), Bastian Kell (2), Marcel Domagala (6), Sebastian Lux (7), Philip-Oliver Nagel, Sören Dieme (1), René Neuschl (1), Aaron Meseck (1), Jonas Schulz (2), Martin Stüwe

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Pressebericht von Eckard Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 29.01.2018)

Jonas Schulz (Nummer 17) gelangen für

Blau-Weiß Perleberg gegen Bad Freienwalde II zwei Treffer.

FOTO: STEFAN PEGLOW

 

Klare Angelegenheit für die Rolandstädter

 

Blau-Weiß-Handballer gegen Freienwaldes Reserve mit konsequenter Vorstellung

Handball-Landesliga Nord, Herren:

Blau-Weiß Perleberg – SV Jahn Bad Freienwalde II 38:22 (21:9).

Den Blau-Weißen gelang am Sonnabend eine überzeugende Heimvorstellung. Es wurde ein Erfolg, der so deutlich ausfiel, wie schon lange nicht mehr. Die Gastgeber legten zügig los. Toralf Hampel, Mirko Helmdach, Jonas Schulz und Marcel Domagala warfen bis zur sechsten Spielminute eine 4:0-Führung heraus. Dann ein erstes Lebenzeichen der Kurstädter, das die Perleberger mit zwei Treffern beantworteten. In der 13. Minute führten sie mit 11:3. Nach zwei Verwarnungen gegen die Gäste nahmen diese in der gleichen Minute ihre Auszeit. Eine Verbesserung des Resultates ergab sich danach für sie jedoch nicht. Die Rolandstädter lagen immer mit mindestens acht Toren vorn. Beim Seitenwechsel führten sie zweistellig mit 21:9. Nach dem Wiederbeginn zeigte die Jahn-Sieben, dass sie sich noch nicht aufgegeben hatte und machte drei Treffer in Folge. Nach knapp vier Minuten waren dann auch die Gastgeber wach und trafen wieder. Sie ließen kein weiteres Abschmelzen ihres Vorsprungs zu. Fünf Minuten vor Spielende gelang den Freienwaldern ihr letzter Treffer (34:22). Danach bauten die Perleberger um Spieler-Trainer Marcel Domagala ihren Vorsprung um vier weitere Tore aus. Erfreulich aus Gastgebersicht war, dass diesmal alle (fünf) Siebenmeter verwandelt wurden. Der Gast münzte drei von vier Strafwürfen um. Erfreulich an dieser Begegnung war auch, dass die Unparteiischen keine Disqualifikation vornehmen mussten.

Perlebergs Routinier und erfolgreichster Werfer der Liga Mirko Helmdach meinte: „Unser Sieg geht in Ordnung. Wir haben die Freienwalder mit unserer offensiven Spielweise überrascht, unsere Chancen konsequent genutzt und auch den Nachwuchsspielern Einsatzzeiten gegeben.“

 

Blau-Weiß Perleberg: Cezar-Cosmin Cosoi; GordonWudke (1), Toralf Hampel (8),

Mirko Helmdach (9), Bastian Kell (2), Marcel Domagala (6), Sebastian Lux (7),

Philip-Oliver Nagel, Sören Dieme (1), Rene Neuschl (1), Aaron Meseck (1),

Roman Draheim, Jonas Schulz (2), Martin Stüwe

Punktspielberichte (Männer) vom 20.01.2018

Pressebericht von Eckehard Peglow ("Märkische Allgemeine Zeitung" vom 22.01.2018)

 

Blau-Weiß in Wittstock ohne Punkt

 

Handball-Landesliga Nord: Hansa Wittstock – Blau-Weiß Perleberg 28:24 (16:13).

Den Dossestädtern gelang die Revanche für ihre 27:30-Hinspielniederlage in Perleberg. Hansa legte zügig eine 2:0-Führung (2.) hin. Die Blau-Weißen blieben zwar immer an den Gastgebern dran, konnten nach ihrem Anschlusstreffer zum 2:1 (3.) aber nur einmal, beim 19:18 (45.) wieder bis auf einen Treffer an die Wittstocker herankommen. Dass die Partie einsatzstark geführt wurde zeigen sieben Gelbe Karten, davon vier gegen die Perleberger und zehn Zwei-Minuten-Strafen (sechs für Hansa). Den Unterschied im Spiel machte die größere Ausgeglichenheit in der Wittstocker Mannschaft, dort trugen sich elf Werfer in die Torschützenliste ein, von den Perlebergern trafen nur sechs Akteure. Übrigens: Hätten die Blau-Weißen all ihre Strafwürfe verwandelt, dann hätten sie ein Remis erreicht.

 

Blau-Weiß Perleberg:

Stephan Schubert, Cezar-Cosmin Cosoi; Toralf Hampel (7), Mirko Helmdach (9), Bastian Kell, Hagen Walhöfer, Sebastian Lux (3), Aaron Meseck, Robert Neudmann (2), Sören Dieme (1), Rene Neuschl (2), Philipp Nagel, Jonas Schulz, Mirko Großer

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Pressebericht von Oliver Knoll ("Der Prignitzer" vom 22.01.2018)

 

SV Blau-Weiß enttäuscht über eigene Leistung

 

PERLEBERG Der SV Blau-Weiß Perleberg hat das Nachbarschaftsduell in der Handball-Landesliga Nord bei Hansa Wittstock verloren. In der Partie mit sehr emotionalem Hintergrund – der Wittstocker Handball-Mentor Dr. Waldemar Klawohn verstarb in der vergangenen Woche – siegten die Gastgeber mit 28:24 (16:13).
„Wir haben nicht ins Spiel gefunden, viele technische Fehler gemacht, es einfach vermasselt. Wittstock wollte unbedingt den Sieg und hat ihn verdient“, sagte Blau-Weiß-Akteur Mirko Helmdach. Die Perleberger, die auf ihr Trainerduo Marcel Domagala/Gordon Wudke verzichten mussten, liefen von Beginn an einem Rückstand hinterher. Der betrug beim 9:4 (14.) fünf Tore. Doch ganz abschütteln ließen sich die Gäste nicht, waren Mitte der zweiten Halbzeit beim 19:18 (45.) auf einen Treffer heran. Doch spätestens beim 26:22 (57.) für die Wittstocker war mehr als eine Vorentscheidung in dieser Begegnung gefallen.
„Von zwei Mannschaften, die spielerisch auf Augenhöhe sind, waren wir die schlechtere. Wir sind schon enttäuscht über unsere Leistung, wir sind einfach nicht clever genug“, erklärte
Helmdach.


Blau-Weiß Perleberg:

Cezar-Cosmin Cosoi, Stephan Schubert – Toralf Hampel (7), Mirko Helmdach (9),

Bastian Kell, Hagen Walhoefer, Sebastian Lux (3), Aaron Meseck, Robert Neudmann (2), Sören Dieme (1), Rene Neuschl (2), Philipp Nagel, Jonas Schulz, Mirko Großer

Punktspielbericht (Männer) vom 13.01.2018

 

von Torsten Gottschalk ("Der Prignitzer" vom 15.01.2018)

 

Perleberger Rumpfteam erkämpft einen Punkt

 

PERLEBERG Mit einer Energieleistung haben sich die stark ersatzgeschwächt und nur mit zwei Auswechselspielern angereisten Handballer vom SV Blau-Weiß Perleberg in der Landesliga Nord ein 25:25 (11:11) beim Templiner SV Lok erkämpft. „Das Spiel hätten beide Teams gewinnen können. Für uns ist es definitiv aber ein Punktgewinn. Nach den ganzen Ausfällen haben alle füreinander gekämpft. Die Mentalität des Teams hat gestimmt“, lobte Perlebergs Spielertrainer Marcel Domagala (9 Tore), zusammen mit Sebastian Lux (8) treffsicherster Schütze der Blau-Weißen, die Einstellung seines Teams. Einziges Manko war seiner Meinung nach die Chancenverwertung, „ansonsten wäre vielleicht sogar noch mehr drin gewesen.“
Perleberg kam besser in die Partie, führte nach sechs Minuten mit 3:1. Dann aber zogen die Gastgeber auf 9:5 (20. Minute) davon. Kurz vor der Halbzeit sah Perlebergs Martin Stüwe die Rote Karte, trotzdem gelang den Gästen noch der Ausgleich. In der ausgeglichenen zweiten Halbzeit baute Templin nach dem 19:19 (49.) seine Führung zwischenzeitlich auf drei Tore aus (22:19, 24:21). Doch auch davon ließen sich die Gäste nicht aus der Bahn werden. Domagala mit einem verwandelten Siebenmeter und Jonas Schulz machten kurz vor der Schlusssirene mit ihren Toren den verdienten Punkt fest.


Perleberg:

Stephan Schubert – Gordon Wudke (2), Aaron Meseck, Philipp-Oliver-Nagel (1),

Marcel Domagala (9), Sebastian Lux (8), René Neuschl (1), Jonas Schulz (4), Martin Stüwe

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